Kölnwitze

Trifft ein Kölner einen Ostfriesen mit einem Papagei auf der Schulter. Fragt er: „Kann der auch sprechen“. Sagt der Papagei: „Keine Ahnung.“


Tünnes hat den Jackpott geknackt und lässt sich nun seit Wochen nicht mehr bei Schäl blicken.
Da meint die Frau von Schäl, er solle doch mal hingehen, vielleicht wäre Tünnes ja krank.
So macht sich Schäl auf den Weg zu Tünnes …
Dort, wo Tünnes‘ kleines Häuschen stand, steht nun eine wunderschöne Villa.
Schäl klingelt und heraus tritt ein Diener.
Diener:
„Sie wünschen, mein Herr?“
Schäl:
„Ähm .. ich wollte meinen Freund Tünnes besuchen.“
Diener:
„Tut mir leid, Herr von Tünnès liegt auf der Terasse und möchte nicht gestört werden.“
Schäl geht nach Haus …
„Nun, wie geht es deinem Freund?“ fragt seine Frau.
Schäl:
„Du glaubst es nicht … der ist jetzt ganz übergeschnappt.
Dort, wo sein kleines Häuschen stand, steht jetzt eine riesige Villa
und ein Diener öffnet die Tür, wenn man klingelt.
Tünnes heißt nicht mehr Tünnes, sondern Herr von Tünnès
und nochwas …
seine Frau heißt auch nicht mehr Terese, die heißt jetzt Terasse.


Ein Kölner fährt mit der Bahn. Auf einmal fährt der Zug die Böschung runter, am Fluss entlang, die Böschung wieder hoch und auf die Schienen. Da fragt der Kölner den Schaffner: „Hören Sie mal, der Zug ist gerade die Böschung runter, am Fluss entlang, die Böschung wieder hoch und auf die Schienen. Was war denn los?“
„Keine Ahnung“, antwortet dieser, „da müssen Sie mal den Zugführer fragen.“
Er fragt den Zugführer: „Entschuldigung, der Zug ist doch gerade die Böschung runter, am Fluss entlang, die Böschung wieder hoch und auf die Schienen. Was ist denn passiert?“
Darauf antwortet der Zugführer: „Es hat ein Düsseldorfer auf den Schienen gestanden.“
„Aber da fährt man doch einfach drüber“, meint der Kölner.
„Ja ja“, erwidert der Zugführer, „der ist aber dann die Böschung runter, am Fluss entlang, die Böschung wieder hoch und wieder auf die Schienen!“