Alltagswitze


Was ist Erfolg?
Wenn Sie 3 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
nicht in die Hose zu machen.
Wenn Sie 12 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Freunde zu haben.
Wenn Sie 18 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
einen Führerschein zu haben.
Wenn Sie 20 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Sex zu haben.
Wenn Sie 35 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Geld zu haben.
Wenn Sie 50 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Geld zu haben.
Wenn Sie 60 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Sex zu haben.
Wenn Sie 70 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
einen Führerschein zu haben.
Wenn Sie 75 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Freunde zu haben.
Wenn Sie 80 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
nicht in die Hose zu machen.


„Was schneidest du denn da aus der Zeitung aus?“, will der Wirt von seinem Stammgast wissen.
„Den Artikel über den Mann, der seine Frau umgebracht hat, weil sie ständig seine Anzugtaschen durchsucht hat.“
„Und wozu brauchst du den Artikel?“
„Um ihn in meine Anzugtasche zu stecken.“


Ein Pfarrer wurde zum 25. Jahrestag seines Dienstantritts in der Gemeinde mit einem Bankett geehrt. Der Bürgermeister wurde ausersehen, die Festrede zu halten, aber verkehrsbedingt verspätete er sich. So beschloss der Pfarrer, während der Wartezeit selbst ein paar Worte zu sagen:
„Ihr wißt doch, dass das Siegel des Beichtgeheimnisses niemals gebrochen werden kann. Deswegen berichte ich nur ganz allgemein. Als ich hier ankam, dachte ich, dass mir ein ganz schrecklicher Ort zugeteilt worden sei. Die allererste Person, die meinen Beichtstuhl betrat, erzählte mir, wie sie einen Fernseher gestohlen hatte und wie sie, als die Polizei sie fing, fast den Polizisten ermordet habe. Außerdem habe sie von den Eltern Geld gestohlen, auch am Arbeitsplatz Geld unterschlagen, eine Affäre mit der Frau des Chefs und die Schwester mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt. Ich war wirklich entsetzt, das zu hören. Als aber die Tage vergingen, erkannte ich, dass meine Schäfchen nicht alle so waren und dass ich doch in eine ausgezeichnete Pfarrei voll von verständnisvollen und liebevollen Menschen gekommen war.“

Als der Pfarrer mit seinen Ausführungen zu Ende gekommen war, traf der Bürgermeister ein, mit wortreichen Entschuldigungen für sein zu spät kommen. Sofort begann er mit seiner Rede:
„Ich werde niemals den Tag vergessen, an dem unser Hochwürdiger Herr Pfarrer in der Pfarrei eintraf“, sagte der Bürgermeister, „ja, denn ich hatte die Ehre, der erste zu sein, der bei ihm die Beichte ablegte.“

Und die Moral von der Geschichte: Komme niemals zu spät!